Timo Plümecke
Der Verein biorespect setzt sich kritisch und wissenschaftlich fundiert mit Entwicklungen in den Bereichen Gen- und Biotechnik sowie der Reproduktionsmedizin auseinander.
Der Verein biorespect setzt sich kritisch und wissenschaftlich fundiert mit Entwicklungen in den Bereichen Gen- und Biotechnik sowie der Reproduktionsmedizin auseinander.
Das «Lokal» in Kleinbasel bietet saisonal, nachhaltig und fair produzierte Lebensmittel aus der Region an. Hinter dem Quartierladen steht ein Netzwerk aus 160 kleinbäuerlichen Betrieben und Manufakturen sowie eine wachsende Stammkundschaft.
Das italienische Gebäck von Da Graziella soll nicht nur köstlich schmecken, sondern auch nachhaltig produziert und verkauft werden. Um das zu erreichen, hat das Familienunternehmen von Mitinhaberin Carmela Petitjean-Guglielmino einiges verändert – und ist Teil des Swisstainable-Programms.
Der Verein Malian unter Geschäftsleiter Christoph Widmer begleitet Menschen zurück in den Berufsalltag. Ein Teil des Teams stellt in der kleinen Manufaktur im historischen Wirtshaus St. Jakob feine Produkte aus geretteten Lebensmitteln her.
Die Äss-Bar gibt überschüssigem Brot und anderen Lebensmitteln eine zweite Chance. Seit 2013 setzt sie sich gegen Food Waste und für bewussten Genuss ein.
PureTaste kreiert seit 2017 innovative Geschmackserlebnisse durch Fermentation. Nachhaltigkeit und Innovation stehen dabei im Fokus.
Roger Portmann ist durch die Arbeit bei der Genossenschaftsbeiz Hirscheneck erstmals mit der Arbeit in der Gastronomie in Kontakt gekommen. Nun hat er sein Gastrokonzept für ein nachhaltiges Zusammenleben auf dem Westfeld umgesetzt. Vor einem Jahr eröffnete die innovative Cantilena.
Jinhee und Thomas von Tuyu Tofu produzieren monatlich rund 2 Tonnen Bio-Tofu aus 100% Schweizer Zutaten. Den Tofu gibt es sogar plastikfrei im Glas.
Als Social Business will die Kaffeemacher GmbH ihre Gewinne nicht abschöpfen, sondern wieder in das Geschäft investieren. Um zu erkennen, wo ihre betrieblichen Schwachstellen liegen, hat sie sich einer Bilanzierung durch den Verein Gemeinwohl-Ökonomie Schweiz unterzogen.
Ein Drittel unserer Lebensmittel landet im Abfall. Markus Hurschler berät Unternehmen, wie sie die regelmässig weggeworfene Menge verkleinern – und rät zu mehr Mut im Umgang mit angeblich abgelaufenen Esswaren.